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Unsere Ziele für die künftige Stadtentwicklung:


Wohnen und Leben
Verkehr

Substanzerhalt
Landwirtschaft, Weinbau und Natur
Erziehung und Bildung
Freizeit, Sport und Vereine
Tourismus
Integration

Alle Maßnahmen sind in Verbindung mit dem finanziell
Machbaren in Einklang zu bringen und Zug um Zug zu realisieren.





Wohnen und Leben

Wir setzen uns für ein lebendiges und aktives Lebensumfeld ein, in dem sich jung und alt wohl fühlen!

Wir stehen für eine maßvolle Weiterentwicklung und ein Wachstum, das den Möglichkeiten unserer Stadt angepasst ist. 

Die Erschließung von Neubaugebieten ist im Moment bedarfsgerecht umgesetzt. Vorrang vor der weiteren Ausweisung von Baugebieten hat die Schließung der Baulücken im Stadtgebiet! 

Die Innenstadt muss durch qualitative Wohnbebauung und durch Schaffung von attraktiven Einkaufsmöglichkeiten und Infrastrukturen aufgewertet werden. Sanierung von Objekten und Wohnungen in der Altstadt sind vorrangig durchzuführen.

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Verkehr

Unser oberstes Ziel ist die Realisierung der Nordtangente! Dieses Projekt muss jetzt dringend in die Verkehrsplanung des Landes aufgenommen werden. Nur mit der Nordtangente ist dauerhaft ein schlüssiges Verkehrskonzept in Lauffen, auch unter Berücksichtigung des Hochwasserschutzes, möglich. Die Nordtangente wird entscheidend zur Entlastung des innerstädtischen Verkehrs beitragen. 

Der Verkehrsverbund von Heilbronn bis Stuttgart ist für die Bewohner Lauffens noch immer unbefriedigend geregelt.


Substanzerhalt

Öffentliche Gebäude und Plätze benötigen Reparaturen und Instandhaltungen, damit die Werte unserer Stadt nicht verfallen. Der Erhalt und die Sanierung von unseren Gemeindestraßen ist eine dringliche Aufgabe. Wir wissen sehr wohl, dass unsere Stadt auch in Zukunft nur über begrenzte Mittel bei der Finanzplanung verfügen wird. Deshalb werden wir dazu beitragen, die vorhandenen Mittel dort sinnvoll einzusetzen, wo der Bedarf am nötigsten ist.

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Landwirtschaft, Weinbau und Natur

Die Belange der Landwirtschaft, des Weinbaus und des Naturschutzes sind uns wichtig. Damit wir unsere lebenswerte Kulturlandschaft erhalten, muss sparsam mit dem Verbrauch landwirtschaftlicher und weinbaulicher Flächen umgegangen werden. Der Erhalt der Steillagen ist Landschaftsschutz und durch geeignete Maßnahmen zu unterstützen. Darüber hinaus bilden die Lauffener Steillagen einen unverzichtbaren Teil unserer Kulturlandschaft der nicht verloren gehen darf.

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Erziehung und Bildung

Die Kindererziehung soll vorrangig in den Händen der Familie liegen. Eine bedarfsgerechte Ganztagesbetreuung in Kindergärten und Schulen soll jedoch sicherstellen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf gewährleistet ist. 

Die Schulsozialarbeit muss weiter ausgebaut werden. Sie soll nicht nur bei akuten Problemen, sonder auch präventiv tätig sein.  

Unsere gut ausgebauten Schulen sind kontinuierlich den zukünftigen Anforderungen anzupassen.

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Freizeit, Sport und Vereine

Ehrenamtliches Engagement in Verbänden, Institutionen und Vereinen muss von der Kommune unterstützt und gefördert werden. 

Sportstätten sind bedarfsgerecht zu erweitern; vor allem sind vorhandene Anlagen zu erhalten. Innerstädtische Freispielflächen sind zu schaffen.  

Die Vereinsarbeit im Jugendbereich ist weiterhin gezielt zu fördern. 

Für unsere älteren Mitbürger müssen Betätigungsmöglichkeiten angeboten werden.

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Tourismus

Die starken Seiten unserer Stadt, wie Hölderlin, unser Wein, der Neckar und das historische Stadtbild müssen weiterhin im Mittelpunkt unseres Tourismuskonzeptes stehen.  

Die Flusslandschaft Neckar und Zaber und die Kulturlandschaft Weinbau müssen touristisch besser erschlossen werden. 

Wir sind für den weiteren Ausbau des Radwegenetzes – insbesondere fordern wir einen Radweg von Lauffen nach Heilbronn entlang des Neckars, was neben dem Tourismus auch unseren Bürgern zu gute kommt.


Integration

Die Entstehung von Parallelgesellschaften in unserer Stadt kann nicht im Sinne eines lebendigen und aktiven Zusammenlebens sein. Wir treten für eine wirkliche Integration ausländischer Mitbürger ein, die die Bereitschaft der neuen Mitbürger zur Mitarbeit in der Gemeinschaft voraussetzt.

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